Terrier die Geschichte schrieben

Im Folgenden möchte ich Ihnen Terrier der Geschichte vorstellen die durch ihr herrausragendes Verhalten und emensen Mut ihren Menschen in schlimmen Zeiten zur Seite standen.

Smoky, eine mutige kleine Yorkshire Dame

Diese niedliche Yorkshire-Terrier-Dame namens Smoky kämpfte im Zweiten Weltkrieg.

 

Sie nahm an Dutzenden Kampfeinsätzen teil und überlebte mehr als 150 Luftangriffe.

Dank ihres scharfen Gehörs konnte sie ihre Kameraden vor ankommenden Artilleriegeschossen warnen.

 

Wenn sie nicht im Einsatz war, unterhielt sie die Truppen mit kleinen Tricks. Im Februar 1957 starb die Hündin hochbetagt mit 14 Jahren.

Sergeant Stubby, ein Pitbull Terrier

Stubby ist der wahrscheinlich berühmteste Kriegshund: Dieser Pitbull-Terrier war der einzige Hund, dem jemals der Rang eines Sergeants verliehen wurde.

 

Unteroffizier John Robert Conroy fand Stubby 1917 als Straßenhund auf dem Campus der Elite-Uni Yale. Als Conroy in den Krieg nach Frankreich musste, schmuggelte er ihn dort ein.

 

Stubby hat an 17 Schlachten und vier Offensiven teilgenommen. Er konnte vor Gas-Angriffen und Artilleriegeschossen warnen, fand verwundete Soldaten auf dem Schlachtfeld und ertappte sogar einmal einen deutschen Spion.

 

1926 starb der Pitbull-Terrier in den Armen seines Herrchens. Nach Stubbys Tod wurde eine Auszeichnung für besonders heldenhafte Hunde gegründet, der „Stubby Award for Canine Heroism“.

Greyfriars Bobby, ein treuer Skye Terrier

Bobby gehörte dem Polizisten John Gray und soll nach dessen Tod im Jahr 1858 die übrigen 14 Jahre seines eigenen Lebens an Grays Grab auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Altstadt von Edinburgh verbracht haben.

Er verließ seinen Platz nur zu den Mahlzeiten, die ihm im nahe gelegenen „Coffee House“ gereicht wurden.

Zeitgenössischen Berichten zufolge fanden sich zur Mittagszeit regelmäßig Schaulustige vor dem Friedhof ein, um den Hund bei seinem täglichen Gang zum Coffee House zu beobachten, zu dem er sich jeweils nach Abfeuerung der Ein-Uhr-Kanone aufmachte.

Bobby starb schließlich im Alter von 16 Jahren und wurde ebenfalls auf dem Greyfriars Kirkyard beerdigt – heimlich, weil dort eigentlich keine Tiere beerdigt werden dürfen, doch in diesem Fall wäre jeder andere Ort undenkbar gewesen

Wenn Sie auch einen mutigen Terrier kennen der Geschichte schrieb, dürfen sie mir gerne eine E-mail schreiben.